UNSERE EXPERTEN

Motivierte Mitarbeiter für unterschiedliche Anforderungen

Unsere Mitarbeiter sind in festen Teams aus Sachbearbeitern und Technikern organisiert und arbeiten objektbezogen. So stärken wir das Verantwortungsgefühl und ermöglichen eine verbindliche, direkte Kommunikation zu unseren Auftraggebern. Der CMG werden von Anlegern, Gesellschaftern und Retailkunden beträchtliche Werte anvertraut. Wir halten es für eine Selbstverständlichkeit, bis ins kleinste Detail transparent in unseren Teams zu arbeiten.

Inge Burow

Geschäftsführung
Zukunftsorientiert steuern und leistungsorientiert stimulieren

Verantwortung für das Ganze zu tragen heißt für mich auf der einen Seite, stets die Zukunft unseres Unternehmens im Blick zu behalten und auf der anderen Seite, das aktuelle Geschehen zu steuern und zu beaufsichtigen. Wichtig sind die positiven Impulse, die von der Spitze des Unternehmens ausgehen, indem Strategien entwickelt und die richtigen Fachkräfte an den richtigen Stellen klug eingesetzt werden. Nur im konstruktiven Miteinander kann ein Unternehmen seine Stärken entwickeln. Es gehört zu meinem Verantwortungsbereich, unser Unternehmen nach außen glaubwürdig zu repräsentieren und nach innen leistungsorientiert zu stimulieren.

Kerstin Ehrhardt

Teamleiterin Immobilienverwaltung
Täglicher Spagat im Immobilienmanagement

Auf der einen Seite stehen die Interessen der Eigentümer, auf der anderen Seite die der Mieter. Meine Kollegen und ich sehen unsere Aufgabe darin, die uns anvertrauten Objekte so zu betreuen, dass daraus kein Widerspruch, sondern beiderseitige Zufriedenheit erwächst. Denn nur wenn sich die Mieter wohlfühlen, sind die Interessen der Eigentümer langfristig gesichert. Minimierung von Kosten und Maximierung von Zufriedenheit – das ist der tägliche Spagat, den Managementprofis wie wir beherrschen.

Florian Churs

Immobilienverwalter – Immobilienverwaltung
Immobilienverwaltung gehört zum Kulturgut

Ob eine Immobilie gut oder schlecht verwaltet wird, sieht man ihr an. Mein Anspruch und der meiner Kolleginnen und Kollegen ist es, Immobilien bestmöglich zu verwalten. Das nützt einerseits dem Werterhalt der Immobilien und damit deren Eigentümern und Kapitalanlegern, und dient andererseits den Mietern und Immobiliennutzern. Darüber hinaus ist eine gut verwaltete Immobilie auch ein Stück Stadt- und Lebenskultur.

MELISSA HÖTZEL

Immobilienverwalterin – Immobilienverwaltung
Unsere Kompetenz zum glücklich sein

Für uns ist jeder Mieter wichtig. Jeder wird mit Respekt behandelt. Auch darin drückt sich unsere Kompetenz aus. Und das sind wir letztendlich auch den Eigentümern schuldig, in deren Auftrag wir die Objekte verwalten. Unsere Effizienz und Modernität bei der Verwaltung von Immobilien und bei der Betreuung ihrer Nutzer lässt sich untrüglich erkennen: wenn unsere Mieter und wir als Verwalter glücklich sind.

KIRA DELLIN

Immobilienverwalterin – Immobilienverwaltung
Unternehmerische und gesamtwirtschaftliche Sachverhalte kann ich jetzt mitgestalten

In meinem Studium habe ich gelernt, theoretische und praktische Studienabschnitte eng miteinander zu verknüpfen. Der ausgeprägte Praxisbezug und die Vermittlung übergreifender Kompetenzen haben mich optimal auf die vielfältigste Aufgaben im Unternehmensbereich der Immobilienwirtschaft vorbereitet. Diese Herausforderungen kann ich nun durch die Unterstützung des leistungsstarken Teams der CMG konkret annehmen. Es erfüllt mich mit Freude und Stolz, Teil dieses Teams von Fachkräften zu sein, um gemeinsam die Fülle und Größe der Aufgaben zu meistern.

Sergej Tentser

Finanzbuchhalter – Rechnungswesen/Controlling
Wir ziehen alle am selben Strang

Als das „wachsame“ Auge bei der internen Revision aller Daten aus der Finanzbuchhaltung ist man vielleicht nicht jedermanns Liebling im Unternehmen, aber die Fondsgeschäftsführung legt Wert auf genau diesen zusätzlichen Sicherheitsaspekt. Auch wenn die Kollegen versuchen, Fehler zu vermeiden, ich aber versuche, mögliche unentdeckte Fehler aufzuspüren – wir arbeiten dennoch nicht gegeneinander, sondern ziehen am selben Strang. Unterm Strich geht es um unseren gemeinsamen Unternehmenserfolg, – das allein zählt!

Sabine Wald

Buchhalterin – Immobilienverwaltung
Lieber am Anfang zu genau als am Ende ratlos

Meine oberste Tugend ist die Genauigkeit. Das muss und kann man von einer Buchhalterin auch erwarten. Ich muss mich bei meiner Arbeit sehr konzentrieren, denn die exakte Erfassung aller Rechnungen und Zahlen – inklusive einer ersten Prüfung – spart Zeit und Geld. Auch wenn ich weder am Telefon noch im persönlichen Kontakt mit unseren Mietern groß in Erscheinung trete, bin ich dennoch ständig mit ihnen beschäftigt: indirekt und im Stillen und mit großer Verantwortung für das Ganze. Mit der gleichen Verantwortung natürlich auch für unser Unternehmen selbst und die Objekt-Eigentümer, in deren Auftrag wir arbeiten.

Nils Beckert

Finanzbuchhalter – Immobilienverwaltung
Keine Chance den Zahlendrehern!

Buchhalter sind eher verschwiegene Menschen, aber nicht deshalb, weil sie finstere Geheimnisse zu verbergen haben, sondern weil sie hoch konzentriert arbeiten. Nur ein einziger Zahlendreher oder eine Doppelt- oder eine Nichterfassung von Daten genügt – und sämtliche rote Lampen gehen an! Ein Bruchteil an Unaufmerksamkeit reicht aus, um Lawinen auszulösen! So lebt ein Buchhalter. Aber auf meine Zahlen lasse ich nichts kommen. Da stehe ich voll dahinter!

Steffen Matthes

Hausverwaltung – Nebenkostenabrechnung
Mieter mögen plausible Kostenabrechnungen

Für mich gibt es eine ganz einfache Gleichung: Korrekte und plausible Nebenkostenabrechnungen sorgen für zufriedene Mieter. Es geht also sowohl um korrekte Zahlen als auch um Transparenz und Verständlichkeit. All das verlangt Genauigkeit, Ordnungssinn und jede Menge Aufmerksamkeit bei der täglichen Arbeit. Niemand kann die großen Zahlenwerke allein zusammenstellen, kontrollieren und bewerten. Es ist immer eine Hand-in-Hand-Arbeit. Dies verlangt gute Kommunikation, Kooperation sowie gutes Vertrauen und Timing.

Jens Plagge

Centermanagement
Unser Centermanagement-Team im Forum Bernau setzt engagiert zentrale Leistungen der Objektbewirtschaftung vor Ort um. An erster Stelle steht dabei die Kundenzufriedenheit als Basis für den Erfolg des ganzen Objektes. Gleichzeitig müssen aber auch die Interessen der völlig unterschiedlichen Mieter, Dienstleister und Handelsunternehmen mit ihren vielfältigen Anforderungen bedacht werden. Täglich sind wichtige Entscheidungen zu treffen und oftmals auch noch unter Zeitdruck. Da braucht man eiserne Nerven. Centermanager Jens Plagge liebt seine verantwortungsvolle Arbeit, denn sie eröffnet ihm ein breites Spektrum eines aktiven und kreativen Berufslebens. „Langeweile, was ist das?“, fragt er amüsiert, und man glaubt ihm, dass er sich auf die vielen Veranstaltungen freut, die er ebenso meisterhaft zu planen versteht wie den Geschäftsbetrieb im Ganzen.

Edda Kiesewetter

Centermanagement-Mitarbeiterin
Centermanagement-Mitarbeiterin Edda Kiesewetter begegnet den vielen Mieter*innen und Besucher*innen der Rostock Reuterpassage mit freundlicher Offenheit für deren Wünsche und Sorgen. Jeder Tag verlangt neue Abwägungen, Flexibilität und Lösungen. Nicht nur in Zeiten der Pandemie und Kontaktbeschränkungen. Da ist es gut, dass Edda Kiesewetter einen klaren Kompass für das Objekt und ein starkes Nervenkostüm besitzt. Seit vielen Jahren setzt sie sich engagiert für „ihre“ Rostock Reuterpassage ein, die stets mehr war als ein Nahversorgungszentrum der Anwohner im Umfeld. Die Einrichtung ist zu einem Treffpunkt für Jung und Alt geworden. Edda Kiesewetter plant vorausschauend bereits neue Veranstaltungen, um die Attraktivität der Rostock Reuterpassage stabil auf dem längst gewohnte Niveau zu halten und weiter auszubauen. Gleichzeitig ist die Rostock Reuterpassage mit ihren Wohnungen, Büros, vielen Arztpraxen und dem Medizinischen Versorgungszentrum GGP (Gesellschaft für Gesundheit und Pädagogik) auch ein soziales und Gesundheitszentrum. An einem Ort fließen viele Interessen und Lebensbedürfnisse der Menschen zusammen. Die Koordinierung sämtlicher Vorgänge und Tätigkeiten, die mit diesem Anforderungspaket verbunden sind, verlangt Erfahrung, Selbstvertrauen und innere Ruhe. Edda Kiesewetter meistert diese Herausforderungen souverän und erfolgreich.

Martin Greuel

Leiter Bautechnik – Technisches Immobilienmanagement
Komplexe Aufgaben sind meine Sache

Die Vielfalt meiner Aufgaben ist gleichzeitig der Reiz meines Berufsalltags: Ich achte auf die Rationalisierung und Optimierung von Arbeitsabläufen – von der Mängelaufnahme bis zur Mängelbeseitigung und von der Endabnahme einer Bauleistung bis zur Neuvermietung. Mir obliegt die Qualitätssicherung nach anerkannten Qualitätsnormen und technischen Standards im Bereich handwerklicher Dienstleistungen. Das schließt die Suche, Betreuung und Koordinierung von Dienstleistern ein. Eine Arbeit, die mich ausfüllt und fordert.

Harry Ihlenburg

Haustechniker – Technisches Immobilienmanagement
Die gebündelte Vielfalt der Rostock Reuterpassage – Gewebe, Wohnungen, Büros und Praxisflächen – sind der großartige Nutzwert für die Menschen dieser Region. Für HaustechnikerHarry Ihlenburg ist diese Vielfalt zugleich die tägliche Herausforderung für seine Arbeit. In jedem Winkel des Objektes muss er sich auskennen und kennt er sich auch aus: Abfallender Wasserdruck in einer Wohnung? – Als Haustechniker ist er zur Stelle. Die Wartung von technischen Anlagen ist fällig? – Harry Ihlenburg organisiert es und erledigt gleich auch noch anfallende Reparaturen. Ein verlorenes Ticket im Parkhaus? ­– Harry Ihlenburg kümmert sich darum. Ob defekte Türschlösser, gebrochene Scheiben, beschmierte Außenflächen oder die Dekoration des Centers zu Ostern und Weihnachten: Die Liste der Aufgaben und Wünsche ist open end. Und genau darin sieht Harry Ihlenburg den Reiz seiner Tätigkeit. Obwohl er schon lange im Objekt tätig ist, bringt jeder Tag neue Überraschungen mit sich. Und dann kommen große und ungeplante Ereignisse wie die Corona-Pandemie hinzu. Auch hier ist der Haustechniker ein gefragter Ansprechpartner, der hilft, die vielfältigen Schutzmaßnahme der Rostock Reuterpassage praxistauglich umzusetzen. Dieser Verantwortung ist sich HarryIhlenburg bewusst und wird ihr tagtäglich gerecht.

Brit-Gerald Klingenfeld

Haustechniker – Technisches Immobilienmanagement
Ich halte die Immobilien-Kreisläufe in Schuss

Wenn ich mich jemand fragt: Was machst du eigentlich als Facility-Manager, dann sage ich ganz einfach, dass ich dafür sorge, dass nichts rostet, nichts tropft, nichts aussetzt oder kaputt geht. So ein Gebäude ist schließlich ein komplexer Körper mit vielen Kreisläufen. Genau die halte ich in Schuss. Mann muss die Abläufe selbstverständlich gut kennen, um die Immobilie pflegen zu können.

Andreas Fiedler

Haustechniker – Technisches Immobilienmanagement
Als Haustechniker muss man auf der Höhe der Zeit sein

Mann kann im Immobilienmanagement von unterschiedlichen Berufen herkommen. Wichtig ist allerdings, dass man mindestens ein Handwerk solide beherrscht. Um der Komplexität als Haustechniker optimal gerecht zu werden, sollte die Freude am Lernen und an der ständigen Erweiterung des Wissens im Vordergrund stehen. Da immer mehr Automatisierung in den technischen Abläufen im Spiel ist, kommt dem qualifizierten Controlling wachsende Bedeutung zu. Gerade als Haustechniker sollte man auf der Höhe der Zeit sein.

Ronny Hartmann

Haustechniker – Technisches Immobilienmanagement
Handwerkerei und Werterhalt in einem

Technisches Immobilienmanagement ist auf der einen Seite solide Handwerkerei, auf der anderen Seite, und darauf kommt eigentlich es an, ist mein Einsatz letztendlich Werterhalt. In einer Immobilie steckt nicht nur viel Kapital, man kann mit ihr auch gutes Kapital erwirtschaften. Dafür muss sie aber betriebsfähig und attraktiv sein. Wir Haustechniker sorgen mit unseren Mitteln dafür, dass dies auch so ist.

Falko Block

Haustechniker – Technisches Immobilienmanagement
Weiterbildung ist das A und O

Technisches Immobilienmanagement ist auf der einen Seite solide Handwerkerei, auf der anderen Seite, und darauf kommt eigentlich es an, ist mein Einsatz letztendlich Werterhalt. In einer Immobilie steckt nicht nur viel Kapital, man kann mit ihr auch gutes Kapital erwirtschaften. Dafür muss sie aber betriebsfähig und attraktiv sein. Wir Haustechniker sorgen mit unseren Mitteln dafür, dass dies auch so ist.

Steve Moldenhauer

Haustechniker – Technisches Immobilienmanagement
„Als Hausmeister brauchst du einen Adlerblick“,

erzählt Steve Moldenhauer, der zusammen mit seinen Kollegen für reibungslose technische Abläufe im Forum Bernau sorgt. Seine Verantwortung endet nicht im Objekt, auch der Wohnpark Rüdnitz gehört dazu. Dort ist er als Haushandwerker die gute Seele des Wohnparks und der verlängerte Arm des Vermieters. Oft erledigt er im Hintergrund anfallende Reparaturen, achtet auf Sauberkeit sowie die Einhaltung der Hausordnung. So unterschiedlich das Forum Bernau und der Wohnpark Rüdnitz sind, eines haben sie gemeinsam – die Arbeit von Steve Moldenhauer erleichtert Eigentümern und Mietern einen reibungslosen Ablauf des Alltags. Und auch wenn es oft stressig ist bleibt er gelassen und ruhig, weil er sich über anfallende Arbeit grundsätzlich nicht beschwert. Er hat zwar ein Büro, aber eigentlich ist er ständig auf Achse. Über sein Diensthandy ist er überall schnell erreichbar und stets zur Stelle, wenn er gebraucht wird. „Und wenn mal fünf Minuten nichts los ist, sage ich scherzhaft: Na dann hast du ja alles richtig gemacht!“

Daniel Holzhüter

Haustechniker – Technisches Immobilienmanagement
Kein Tag ist wie der andere.

Das mag Haustechniker Daniel Holzhüter an seinem Job. „Du kannst deinen Dienst noch so gut planen“, erzählt er, „es kommt immer ganz anders“. Entweder stecken hinter scheinbar kleinen Reparaturen viel größere und versteckte Schäden, oder du hast gestern eine Scheibe neu einsetzen lassen und heute hat diese Kratzer. Wie schnell kann der Glaser kommen? Kleben, Sperrholz oder absperren? Achten, dass niemand zu Schaden kommt. Wichtig ist ihm auch der Kontakt zu den Centermietern. So kann er deren Wünsche den Eigentümern vermitteln, Lösungen anbieten oder Zeitpläne erarbeiten. „Was sich planen lässt, sollte man planen, das Unverhoffte drängt sich ganz von allein in die Spur“, erklärt er vorausschauend. Daniel Holzhüter vereint in seiner Person handwerkliches Geschick und die guten Kontakte zu Subunternehmen, die man braucht, wenn es mal wieder „anders kommt“.